Team Pferde

Unsere Lieblinge und Lehrmeister, Charakterköpfe und Hauptdarsteller präsentieren sich ganz persönlich…

Der beste Reitlehrer ist unter dem Sattel.

kilja

frá Höli

Im Sommer 21 wurde ich aus meiner Heimat Island nach Norddeutschland gebraucht. Danach siedelte ich nach Kärnten und jetzt wohne ich in meiner großen Herde in Kronberg. Hier ist vieles Neu, aber ich gewöhne mich schnell an Neuigkeiten und bin bereit zu lernen. Noch bin ich etwas flott beim Losreiten, aber man versucht mir beizubringen, halb so schnell ist auch OK…. schauen wir mal

Hending

von Gut Tiergarten

Am 12.5.2021 kam ich von Vorarlberg bei meiner neuen Besitzerin Sandra an. Danach bekam ich leider gesundheitliche Probleme. Meine Vorderbeine waren nicht ganz o.k. und ich bekam leider auch chronisches Asthma. Mit bedampftem und bewässertem Heu geht es mit gut. Ich hoffe, ich habe nicht noch Allergien gegen irgendwelche Pflanzen, die hier im Flachland wachsen. 

Ich bin ein richtiges Mädchen mit vielen Eigenheiten, die ich recht deutlich zeige, dabei aber immer auf die Menschen um mich herum und auf mir drauf aufpasse. Wenn ich zu viel „Druck“ bekomme, mag ich einfach nicht mehr weitergehen. Dafür Kuschel ist sehr gerne. Ich habe es auch recht gern, wenn ich gelobt werde und mit mir viel geredet wird. Sonst bin ich sehr motiviert und lerne sehr schnell. Zirkuslektionen machen mir auch viel Spaß. Und wer mich für sich gewinnen möchte, muss mein linkes Ohr kraulen.

Dáð

frá Fagranesi

Zusammen mit meiner Freundin Silfurdís wurde ich am 07.05.2021, von Island nach Deutschland auf den Kegelhof gebracht. Nach ungefähr 3 Wochen fuhren wir dann mit einem Transporter zu meiner neuen Familie, nach Österreich.

Manuel der ältere Sohn der Familie hat sich nach der ersten Begegnung gleich in mich verliebt.

Mein Wirkungskreis bei den Legaponys ist noch nicht bestimmt worden, bin noch in der Eingewöhnungsphase….

Silfurdís

frá Ysta-Mó

Zusammen mit meiner Freundin Dáð wurde ich am 07.05.2021, von Island nach Deutschland auf den Kegelhof gebracht. Nach ungefähr 3 Wochen fuhren wir dann mit einem Transporter zu meiner neuen Familie, nach Österreich. 

Mein Wirkungskreis bei den Legaponys ist noch nicht bestimmt worden, bin noch in der Eingewöhnungsphase….

Doch einige Kinder finden mich schon total super. 

Oskar

vom Schluensee

Im Jahr 2006 wurde ich das erste Pferd im Hause Fürst. Alle vier Fürsts haben auf mir gelernt zu reiten. Jetzt trage ich meistens die kleinen und großen Anfänger spazieren. Dabei mache ich keinen Schritt mehr als nötig, bin sehr gefräßig und für jeden Spaß zu haben. Manchmal sagen Sie, ich muss etwas abnehmen, aber ich finde mich toll so wie ich bin. Beim Ausreiten kann ich sogar unser schnellstes Pferd überholen, wenn ich motiviert bin.

Svaði

vom Goldbachhof

Von vielen Kindern bin ich das Lieblingspferd, weil ich ruhig und angenehm im Umgang bin. Beim Reiten weiß ich jedoch, wie ich euch zum Schwitzen bringe. Abbiegen lernt ihr auf mir auch sehr gut, wenn ihr das nämlich falsch macht, gehe ich einfach gerade weiter. Ich habe schon viele Schüler beim Reiterpass begleitet. Die Kinder von Roman und Sabine habe ich damals auch brav durch Reiterpass und Reiternadel getragen. Beim Ausreiten will ich mich im Schritt nicht beeilen, sollen die anderen doch warten. Im Galopp zeige ich dann allen, dass ich für mein Alter noch sehr schnell werden kann und die Kinder müssen sich bemühen, damit ich die Reitlehrerinnen nicht überhole. Da soll noch einmal einer sagen, ich sei langsam.

Lokkadís

vom Semriach

Trab wird überbewertet, deshalb habe ich ihn gleich mal weggelassen, ich tölte lieber. Wobei immer alle sagen, ich „schweindel“. Ist doch angenehm. Zumindest finden das alle Anfänger bei ihren ersten Stunden, weil ich sie nicht so durchschüttle, wie meine trabenden Freunde. Vom Temperament bin ich die angenehmste, sagen sie. Nicht langsam, aber immer regulierbar, sogar von den Kleinsten. Ich passe immer auf meine Reiter auf. Deswegen schätzen mich alle, ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Leider musste ich schon öfter wegen Koliken operiert werden, deswegen schauen alle ganz besonders auf mich. Aus diesem Grund darf ich auch nur mehr getrocknete Hagebutten als Leckerli essen.

Táta

vom Hausruckhof

Ich bin klein, lieb und unschuldig. Naja, vielleicht nicht immer unschuldig, wenn sie sich mal wieder aufregen, dass ich das Brot geklaut habe und alles ansabbere. Brot schmeckt nun mal so gut. Kinder liebe ich über alles, Ewachsene sind mir schon lange zu schwer und wollen zu viel. Am liebsten springe ich in unserer Ovalbahn, da kann man so schön laufen. Seit 2008 bin ich Leonores Pferd, das ist Leonies Mutter. Vorher war ich Schulpferd in Ampflwang, bin dort immer die Töltstunden mitgelaufen. Tölten kann ich nämlich ausgesprochen gut. Manche älteren Ampflwangurlauber werden mich noch unter „SI“ kennen.

Stigandi

frá Svalbardseri

Ursprünglich bin ich aus Island, deswegen bin ich der Flauschigste von allen. In meinem Alter mag man es gerne gemütlich, deswegen trage ich jetzt die kleinen, leichten Kinder spazieren. Bis 2020 habe ich etliche Schüler brav durch den Reiterpass getragen, jetzt genieße ich meine Altersteilzeit. Ich will, dass sich jemand mit mir beschäftigt und mich bewegt, sonst werde ich schnell depressiv und baue enorm ab. Früher war ich Turnierpferd, danach kam ich zu Sandra und bin allen unter dem Hintern davongelaufen. Durchgehen haben sie das genannt. Das Alter macht einen doch viel ruhiger, heute zeige ich nur mehr selten, dass ich noch richtig schnell rennen kann.

Halastjarna

vom Stefanihof

2018 bin ich zu den Legaponys gekommen und gleich gedeckt worden, da meine Kollegin Hríma einfach nicht in den Hänger einsteigen und auf den „Ausflug“ mitfahren wollte.

Schwupps hatte ich ein Fohlen. Hübsch ist sie geworden, meine Hending. Bei den Eltern auch kein Wunder. Ich laufe gerne schnell im Schweinepass, kann aber echt nett gehen, wenn sich mein Reiter bemüht. Die lasse ich aber gerne etwas arbeiten, deswegen bekomme ich nur Fortgeschrittene.

Bei mir muss man entspannt atmen und sehr viel Vertrauen in mich haben, sonst nehme ich meinen Kopf hoch und renne schon mal davon. Damit jeder weiß, dass ich das so nicht mag. Am glücklichsten bin ich, wenn ich am hingegebenen Zügel durch den Reitplatz traben kann. Ich führe auch oft die Ausritte mit Sabine oder Leonie an.

Randalín

vom Eisteich

Der jüngste Sohn der Familie Fürst hat mich ausgesucht, als ich 2,5 Jahre alt war. Mittlerweile habe ich schon zwei Fohlen zur Welt gebracht, Runa und Snotri. Jetzt bin ich froh, dass ich wieder trainiert werde, denn das Dasein als Mama finde ich schon etwas eintönig. Im Moment werde ich nach meiner Babypause auftrainiert. Mal sehen, wie brav ich werde.

Alle fragen schon, ob sie mich auch einmal reiten könnenvielleicht werde ich ihnen diesen Wunsch schon bald erfüllen.

Hríma

vom Leibsdorferhof

Als ehemaliges Turnierpferd bin ich nur für die ganz guten, ruhigen Reiter zu haben. Alle anderen machen mir zu viel Stress, dem ich so schnell wie möglich davonrenne und ich renne sehr schnell. Hänger machen mir richtig Angst, deswegen bleibe ich immer am Hof. Sogar die Hengste kommen zu mir. Wenn man zu viel Druck macht, will ich weg. Das beginnt schon beim Holen, also kommt nicht mit der Absicht mich zu holen. Feinfühligen ruhigen Zweibeinern, denen ich vertrauen kann, folge ich überall hin (außer natürlich in den Hänger) und bin stets aufmerksam und sehr reaktiv. Jetzt höre ich Sabine und die anderen immer davon reden, dass wir Verladetraining machen. Mir graut schon davor, hoffentlich meinen sie es nicht ernst. Im Moment bin ich Mami und das gefällt mir sehr gut. Ich passe auch auf die Fohlen der anderen Stuten sehr gut auf. Als Leitstute der Stutenherde fühle ich mich auch sehr wohl.